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  Kurzeit zu heilen, so trieb er die Franzosen durch Europa – Dieser Regier<un>g
  steht die Parthey der Pourris gegenüber als Opposizion und zu ihr gehörte Fr. v.
  Stael. Ihre Coterie ist geistreich, witzig, liebenswürdig – aber faul. Talleyrand
  der Doyen der putrification, der Nestor der Lüge, le parjure des deux siecles.
5 Chat<e>aubriand – wir ehren ihn, wir lieben ihn, aber er ist le grand
  inconsequent, ein unsterblicher Düpe, ein Dichter, ein Pilger mit einer Flasche
  Jordanwasser, eine wandlende Elegie<,> un esprit d'outre tombe, aber kein
  Mann. Ihre andre Freunde einige Edelleute des edlen Fauburg, ritterliche
  Schatten, liebenswürdig aber krank, leidend, ohnmächtig –
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   c) <Die Göttin Notwendigkeit> <Zu 169,41ff.>
   
  In dem öden ausgestorbenen Himmel sitzt auf eisernem Stuhl, die letzte Göttinn,
15 die Nothwendigk<eit>, mit ihrem traurigen Herzen –
    
   d) <Persönlichkeit Gottes als Geist> <Zu 169,24ff.>
   
20 HPersönlichk<eit> Gottes als Geist ist ebenso absurd wie der rohe Ant<h>ropo-
  morphismus. Denn die geistigen At<t>ribute bedeuten nichts und sind
  lächerlich ohne die körperlichen. Z. B. Gott ist die Liebe (er hat ja keine Galle)
  Gott ist gerecht (er hat keinen Magen, der ihn zwingt, um gefüttert zu werden
  Ungerechtigkeiten zu begehen) er ist weise (kein Schnupfen hindert ihn am
25 Nachdenken) er ist die Tugend selbst (er hat ja keine Geschlechtstheile) –
    
   e) <Tugendhaftigkeit in Deutschland> <Zu 170,29ff.>
   
30 Man ist tugendhaft in D<eutsch>land weil man es so lange war, und jetzt es
  nicht der Mühe werth hält lasterhaft zu werden, ungefähr wie Damen, die bis
  zum Vierzigsten Jahr tugendhaft waren – daher gr<oße> Toleranz, laxe
  Prinzipien, bey Strengen Sitten.
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  P 4. <Notizen zur Frau von Staël>
   
   a) <Napoleon: er war nicht von jenem Holz>
   
40 Napoleon: er war nicht von jenem Holz woraus man die Könige macht – er war
  von jenem Marmor woraus man Götter macht –
  ––-
  Me = ihr wird nach gesagt sie hätte grüne Flöh –
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